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Studie zur Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt

 

 

Im Rahmen des Kantonalen Integrationsprogramms 2024–2027 (KIP 3) zur Förderung der Chancengerechtigkeit, der Nichtdiskriminierung auf dem Arbeitsmarkt und der beruflichen Integration im Kanton Freiburg, hat der Staat Freiburg die Hochschule für Soziale Arbeit Freiburg (HSA-FR der HES-SO) und die Hochschule für Wirtschaft Freiburg (HSW-FR der HES-SO) damit beauftragt, eine Studie zu den Realitäten der Personalrekrutierung in Freiburger Betrieben durchzuführen.

Die Studie wird in Partnerschaft mit den kantonalen Wirtschaftsverbänden durchgeführt und zielt darauf ab, besser zu verstehen, wie Betriebe rekrutieren, welche Kriterien sie bevorzugen, welchen Herausforderungen sie begegnen und welche Bedürfnisse sie haben. Ihre Teilnahme ermöglicht es dem Forschungsteam, Empfehlungen zu formulieren, die den Realitäten des Kantons und den Bedürfnissen der wirtschaftlichen und institutionellen Akteure entsprechen.

Diese Umfrage richtet sich an Personen, die direkt am Auswahlprozess von Kandidatinnen und Kandidaten in Ihrem Betrieb beteiligt sind, d. h. Personen, die Bewerbungsunterlagen prüfen, entscheiden, wen sie zu einem Vorstellungsgespräch einladen, oder an den endgültigen Einstellungsentscheiden mitwirken. Sollten Sie nicht die zuständige Person sein, bitten wir Sie, diesen Link an Ihre für die Personalrekrutierung zuständige Kollegin / Ihren zuständigen Kollegen weiterzuleiten.

Geschätzte Dauer: 10 bis 15 Minuten

Vertraulichkeit: Ihre Antworten sind streng anonym und vertraulich. Es werden keine Daten veröffentlicht, die eine Identifikation Ihres Betriebs oder Ihrer Person ermöglichen würden. Die Daten werden gemäss dem Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG) behandelt.

Freiwillige Teilnahme: Ihre Teilnahme ist vollständig freiwillig. Sie können den Fragebogen jederzeit ohne Konsequenzen abbrechen.

Kontakt: riccardo.milani@hefr.ch